Putzaufbau

Außenputz und Putzarbeiten an Fassaden

Putzarbeiten prägen Optik und Schutz der Fassade. Der Aufbau muss zum Untergrund, zur Dämmung und zur späteren Beschichtung passen.

Helle Putzfassade an einem Mehrfamilienhaus

Außenputz ist keine reine Oberfläche. Er schützt die Konstruktion, nimmt Witterung auf und entscheidet über das spätere Erscheinungsbild.

Sockel und Anschlüsse

Sockelbereiche sind stärker belastet. Hier müssen Material, Abdichtung und Detailausführung besonders sorgfältig passen.

Struktur beeinflusst Optik

Kornstärke, Putzstruktur und Farbton bestimmen, wie ruhig oder lebendig eine Fassade wirkt.

Teil eines Systems

Bei WDVS ist der Putz Teil des zugelassenen Systemaufbaus und muss auf Dämmung und Armierung abgestimmt sein.

Geeignet für

  • Neuer Oberputz auf WDVS-Systemen
  • Putzsanierung an Bestandsfassaden
  • Sockel- und Anschlussbereiche mit besonderer Beanspruchung
  • Gebäude mit beschädigten oder ungleichmäßigen Putzflächen

Ablauf

1

Prüfung von Untergrund und vorhandenen Putzflächen

2

Vorbereitung, Ausbesserung und Armierung nach Bedarf

3

Abstimmung von Struktur und Material

4

Auftrag von Unterputz, Armierung oder Oberputz

5

Feinabstimmung vor Anstrich oder Endbeschichtung

Häufige Fragen

Kann Außenputz lokal ausgebessert werden?
Oft ja, aber Übergänge können sichtbar bleiben. Ob eine Teilreparatur sinnvoll ist, hängt vom Zustand der gesamten Fläche ab.
Welcher Putz passt zu WDVS?
Das richtet sich nach dem gewählten System. Die Komponenten müssen zugelassen und aufeinander abgestimmt sein.
Wann ist eine komplette Putzsanierung sinnvoll?
Bei flächigen Schäden, Hohlstellen, Feuchtigkeit oder vielen Rissen sollte die gesamte Fassade bewertet werden.